Wir durften in Altötting im Kloster St.Magdalena übernachten.
Die Morgenmesse, schon um 6 Uhr, besuchten wir im Allerheiligsten von "Eding", in der Gnadenkapelle.
Danach gab es ein reichhaltiges bayrisches Frühstück im Kloster, somit waren wir seelisch und körperlich bestens vorbereitet für den ersten Pilgertag.
Von dort machten wir uns am Vormittag auf den Weg nach Burghausen.
Noch ein Start-Impuls von Gabriele, danach marschierten wir los ins 17 Kilometer entfernte Burghausen.
Nach dem Stadtgebiet kamen wir in den "Edinger-Wald", meist lange und gerade Schotterwege führten uns durch diesen.
Durch den Ort Emerting marschierten wir weiter und nach kurzem Aufstieg kamen wir zur St.Nikolaus Kirche.
Dort wurde Mittagspause gemacht, die Kirche besichtigt und danach am Friedhof unser Jause verzehrt.
Einige Kilometer weiter gingen wir durch den Ort Mehring, weiter auf ebenen Wegen bis vor dem Aufstieg zur Kümmerniskapelle. Ein "Geheimweg" von Gabriele führte uns steil hinauf zu dieser schönen Kapelle, die eigentlich so groß wie eine Kirche ist.
Badl danach wurde das Stadtgebiet von Burghausen erreicht, die Pilgergruppe kam zur Burg welche auf einem Rücken über der Altstadt thront und die längste von Europa ist (ca. 1km). Es war nicht mehr viel Zeit zum Besichtigen, die Herberge "Haus der Begegnung" sollte bis 17 Uhr erreicht werden.
Eine optimale Herberge für Pilger, ein einladendes Klostergebäude mit schönen Zimmern am Rande der Altstadt!




Kommentar schreiben