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Zell/Pettenfirst - Maria Puchheim (24 km)

Gartenhaus von Gabriele!

Da versuchte sich jemand in der Kunst des Hexenfliegens:)

Ein sehr interessanter und spannender Tag wartete auf uns.

In der Kirche von Zell war natürlich wieder Morgenandacht.

Gabriele erklärte uns das besondere von dieser Kirche, dem "Weibsteufel" ... was ist den das? Siehe nächstes Bild.

Die Gruppe wuchs, Roswitha und ihre Nachbarin pilgerten wieder (wie am Vortag) mit uns mit.

Gleich nach dem Ort ging es hinauf auf den Pettenfirst, eine Waldanhöhe mit Naherholung für Familien im Wald.

Danach marschierten wir hinunter nach Thomasroith, wir hatten optimale Aussicht auf das Land und den Traunstein.

Durch Thomasroith spazierend wurde uns von Gabriele die spannende "Bergbaugeschichte" dieses Ortes erläutert, in der Barbarakirche noch die Entstehung dieses Bergbau-Gotteshauses.

Nach ein paar weiteren Kilometern über Bauerland kamen wir nach Ottnang, der Heimatort von Gabriele. Wir durften nicht einkaufen gehen zum Spar, das Haus von Gabrieles Familie ist gleich daneben. Wir wurden in den Garten von Gabriele gelotst und wurden total überrascht ... Ihre Schwester die Marianne, Ihre Freundin die Gabi und Gabriele hatten einen Schweinsbraten vom Feinsten mit allem drum und dran für uns gemacht. Der schmeckte allen ganz besonders, vielen herzlichen Dank dafür.

Weiter nach Attnang-Puchheim begleiteten uns dann Marianne und Gabi, somit war die Gruppe auf ihrem "Höhepunkt" - Größenmäßig.

Wolken zogen auf, der Wind legte zu als wir auf eine Anhöhe zu einer besonderen, beinahe mystischen Stelle kamen - dem Friedenskreuz! Dort wurde natürlich halt gemacht, die Aussicht auf das Land (Schwanenstadt, etc.) genossen und eine Pilgerandacht war wieder vorbereitet worden für uns ... vielen Dank dafür liebe Gabriele.

Der Weg führte uns hinunter, durch einen Wald war es dann soweit, unser Regenschutz wurde aktiviert ... aber es kam nicht viel, die halbe Stunde bis Attnang war mäßiger bis leichter Regen, mehr nicht - die Natur hätte den Regen soooo dringend nötig!

Wir kamen zum Kloster Maria-Pucheim, Pater Vristcil teilte uns die Zimmer zu, lauter Einzelzimmer, ideal dieses Kloster für Pilger zum Nächtigen.

Einige besuchten noch die Maiandacht in der Klosterkirche, in dem Aufenthaltsraum konnten wir den Tag gemütlich beenden.

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